Der Blaue Mittwoch · Die schrägste Schau der Stadt

Der 97. Blaue Mittwoch
im Kleist Forum
am 27. November 2019


Arnulf Rating
präsentiert:


Jazzorchester Neue Welt

Bestens angerührter Swing der großen alten Meister des Jazz, fein abgestimmt und scharf gewürzt mit einer Prise Mambo an einer heißen Soße aus Samba. Musik, die aus dem Bauch kommt und direkt in den Herzen der Zuhörer landet. Da, wo sie auch hin gehört!

Andrea Matousek

In ihrer Darbietung kombiniert sie sowohl dynamische als auch Beweglichkeits- und Kraftricks. Ob mit Abfallern im Drehen oder Schwingen, die Schweizerin bringt mit ihrer Vielfältigkeit das Publikum immer wieder zum Erstaunen und lässt ihr Können mit einem großen Lächeln leicht wirken.

Robert Choinka

Dieser Akrobat ist ein unverwechselbares Original. Neben akrobatischen Höchstleistungen zeichnet sich seine Nummer durch ihren außergewöhnlichen Charakter aus. In der Rolle des machohaften Mechanikers, durch dessen Adern reines Motoröl fließt, vollführt Robert mit an Arroganz grenzender Gelassenheit einarmige Handstände auf einem Reifenstapel.

Lea Streisand

Taz-Autorin und Montags-Kolumnistin im „Schönen Morgen" auf radioeins. Mit ihrer scharfen Zunge ist sie bekannt als die heimliche Königin der Berliner Lesebühnenszene. Schonungslos bearbeitet sie alle gängigen Berlin-Klischees.

Raksan

Eine Ausnahmetänzerin und ein Gesamtkunstwerk: Sie ist die Grande Dame für Zeitgenössischen Orientalischen Tanz aus Berlin.

Andi Jordan

Im Stil Der 20er Jahre werden Ringe nichr nur nach oben, sondern auch nach unten jongliert. Eine Technik, die in der Jonglierwelt bisher nur mit Bällen kannte. Mit seinem Können, Witz und Sympathie hat der Öserreicher bereits eine Weltrekord aufgestellt.

Klaus Nothnagel

Der Florian Silbereisen des heimatkundlichen Dia-Vortrages unternimmt Expeditionen durch Berlin und Brandenburg. Er sucht skurrile, lächerliche Orte, unbegreiflich schnöde gestaltete Fassaden, Ladenschilder mit falschem Apostroph, merkwürdige Stadtmöbel und dergleichen mehr.
„Ein kreatives Multitalent, ein Amüsiermeister der kleinen Form.“ (Berliner Morgenpost)
„Typische Journalisten-Übertreibung. Aber sehr nett.“ (Klaus Nothnagel)

Martin Betz

Tastenvirtuose und Kabarettist, gebürtiger Amerikaner, gelernter Schwabe und professioneller Preuße. Er „ist einer der hassgeliebten Berliner Schwaben mit quasi organisch satirischem Blick auf seine Wahlheimat … wortwitziger Verwurster potenziell alberner Alltagsphänomene.“ (Der Tagesspiegel)

Masud

Seine Vorbilder sind Rupert Pupkin und fast jeder Perser über 50 Jahren – sie sind die besten Storymaker. Warum Comedy? Als er in den USA lebte, lief er an einem Comedy-Club vorbei. Es gab eine offene Bühne und der Sieger sollte 100 Dollar bekommen. Er ging rein, erzählte eine Geschichte und gewann!

… und/oder andere – Änderungen vorbehalten …
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Blaumachen am Mittwoch
Arnulf Ratings unglaubliche Mixed Show in Frankfurt/Oder



MDR KULTUR – Kabarett und Chanson, 10.06.2016 – Redaktion: Harald Pfeifer